Τρίτη 21 Ιανουαρίου 2014

Der-Grieche-Aktuell

Syrien-Friedensgespräche: Assads Delegation stundenlang in Athen gestoppt



Aufregung um einen unplanmäßig langen Zwischenstopp in Athen: Eine griechische Firma soll die Delegation des syrischen Präsidenten am Weiterflug nach Montreux gehindert und die Betankung verweigert haben. Aussagen über die Gründe sind widersprüchlich.Athen - Die Delegation von Syriens Präsident Baschar al-Assad für die Friedenskonferenz in Montreux ist in Griechenland am Weiterflug gehindert worden. Eine griechische Firma habe sich geweigert, das Flugzeug der Verhandlungsgruppe bei einem Zwischenstopp in Athen zu betanken. So lautet die Version des Gewerkschaftschefs der Flughafen-Angestellten, Vassilis Alevizopoulos. Als Grund gab er an, dass die Abgesandten Assads unter das EU-Handelsembargo fielen.Alle Genehmigungen für denFlug seien zuvor erteilt worden, hieß es dagegen im syrischen Staatsfernsehen, das den Vorfall in einer knappen Meldung bestätigte: "Das Flugzeug der Delegation war in Athen gelandet." Anschließend sei die Betankung verweigert worden.
Auch ein Sprecher des griechischen Außenministeriums hatte erklärt, das Flugzeug sei zeitweise am Weiterflug gehindert worden. Mittlerweile seien aber alle Voraussetzungen für den Start der Maschine erfüllt. Nach einem fünfstündigen Zwischenaufenthalt auf demFlughafen habe die Delegation Richtung Schweiz starten können, bestätigten auch offizielle syrische Quellen der Nachrichtenagentur AFP.
An Bord der Maschine befand sich unter anderem der syrische Außenminister Walid al-Muallim. Am Mittwoch sollen im schweizerischen Montreux zwischen den Vertretern Assads und derRebellen unter internationaler Beteiligung die Möglichkeiten für ein Ende des Bürgerkrieges ausgelotet werden.
ΠΗΓΗ.spiegel.de


Der-Grieche-Aktuell

ΚΑΛΗΣΠΕΡΑ ΣΕ ΟΛΟΥΣ ΣΑΣ

Τετάρτη 15 Ιανουαρίου 2014

Der-Grieche-Aktuell

"Wir haben geliefert, brauchen nun Hilfe"



Nach langer Rezession ist Griechenland laut Premier Samaras an einem Wendepunkt angekommen

Premierminister Antonis Samaras ist gleich in den ersten Tagen des griechischen EU-Vorsitzes erkrankt, hat Fieber, ist geschwächt. Er muss sich immer wieder am Klavier abstützen, während er zu einer Gruppe internationaler Journalisten spricht.
Aber der Parteichef der konservativen Nea Dimokratia wollte es sich am Wochenende in Athen keinesfalls nehmen lassen, die wirtschaftliche Lage seines Landes persönlich zu erklären. Die kommenden Monate würden "entscheidend sein", ob Griechenland nach sechs Jahren Rezession, harten Spar- und Reformmaßnahmen und mit einer auf 27 Prozent angestiegenen Arbeitslosigkeit jetzt eine Wende zum Besseren schafft.
Es gebe ein paar positive "Anzeichen, dass es zu einer Erholung kommt", sagt er. So gab es im vierten Quartal 2013 erstmals wieder Wachstum, "es war sehr klein, aber es könnte 2014 weiter angekurbelt werden". Nach jüngsten guten Erfolgen im Tourismus erwarte die Regierung für 2014 "ein Rekordjahr", mehr als 17,8 Millionen Touristen. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit könnte gestoppt werden. Vor allem kleine Unternehmen würden beginnen, wieder Leute einzustellen. Aber das allein sei nicht genug, um einen Umschwung in Griechenland herbeizuführen, erklärt Samaras.
Die Partner in der EU müssten verstehen, dass die kleinen Erfolge durch den Druck der enormen Verschuldung des Landes von gut 160 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung zunichtegemacht werden können. Im April werde es daher auf Basis der Daten von Eurostat zu einer Entscheidung kommen müssen, ob Griechenland Zahlungserleichterungen bekomme. Das sei in der Eurogruppe im November festgelegt worden, wenn Athen den Nachweis erbringt, dass es vereinbarte Maßnahmen gesetzt habe. In den Augen von Samaras stehen die Chancen gut:Nicht nur sei es gelungen, ein Jahr früher als geplant einen Primärüberschuss im Budget zu erreichen, also mehr einzunehmen als auszugeben, wenn man vom Schuldendienst absieht.
Die Regierung will mit den Überschüssen die Konjunktur ankurbeln, sei voll dabei, die gesetzlich beschlossenen Maßnahmen umzusetzen: Reduktion der Zahl der Beamten, Verbesserung des Steuereinnahmensystems. "Wir haben geliefert", betont der Premierminister mehrfach, "jetzt brauchen wir aber auch Hilfe". Die Partner müssten ebenfalls liefern.
Dabei gehe es aber nicht um neue Eurohilfen: "Wir brauchen keine neuen Kredite." Mit Zinserleichterungen und Verlängerung der Zahlungsfristen käme man gut über die Runden. Elf Milliarden Euro fehlen 2014 und 2015.
Er habe "Hinweise, die mich optimistisch machen", sagt Samaras. Für die wichtigste Voraussetzung - politische Stabilität - will er bis zu den Präsidentenwahlen 2015 garantieren: "Keiner will vorgezogene Neuwahlen", glaubt Samaras, außer die Linkspartei von Syriza unter ihrem Chef Alexis Tsipras. Aber der werde keine Chance bekommen: "Die Mehrheit der Griechen ist proeuropäisch.

ΠΗΓΗ.derstandard.at

Τετάρτη 8 Ιανουαρίου 2014

Der-Grieche-Aktuell

Griechenland ohne EU-Hilfe - geht das?


Griechenland denkt das Undenkbare: Sich an die Märkte zu wagen - und ganz ohne EU-Hilfe auszukommen. Finanzminister Joannis Stournaras glaubt, das sei noch in diesem Jahr machbar. Viele Experten sehen das aber anders. In Athen will man die Wette gewinnen.
Regierungschef Antonis Samaras (rechts) mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso (links)
Das Mantra lautet immer gleich: "Ja, wir wollen an die Märkte. Ja, es ist machbar": Das hört man in diesen Tagen überall offiziell in Athen. Griechenland sieht die EU-Ratspräsidentschaft als gute Gelegenheit, seine optimistischen Pläne hinauszuposaunen. Regierungschef Antonis Samaras hatte schon in seiner Neujahrsansprache angekündigt: "2014 wird Griechenland auf die Märkte zurückkehren und anfangen, wieder ein normaler Staat zu sein". Ob das machbar ist? Darüber wird heftig debattiert. Viele zweifeln daran.

Fahrplan steht

Im Athener Finanzministerium steht schon der Fahrplan: Griechenland hat nach eigenen Angaben 2013 einen kleinen sogenannten primären Überschuss (ohne Zinslasten) erwirtschaftet. Die Eurogruppe hatte schon im November 2012 den Griechen in Aussicht gestellt, ihnen unter dieser Voraussetzung mit weiterer Hilfe unter die Arme zu greifen. Athen will aber - wegen der damit verbundenen Sparauflagen - weder ein drittes Hilfspaket noch einen Schuldenerlass. Finanzminister Stournaras betont: "Nein, wir wollen keinen Schuldenschnitt". Er weiß auch, dass es für die meisten Regierungen der Euroländer nicht vertretbar wäre, mit dieser Forderung vor ihre Parlamente zu treten. Den Griechen geht es vielmehr um einen "verdeckten", "informellen" Schuldenschnitt - nämlich längere Rückzahlungsfristen und noch niedrigere Zinsen für die jetzigen Hilfskredite. Dann würde der griechische Schuldenberg tragfähig, dann könnte Athen sich an die Märkte wagen.
Der Stichtag ist der 23. April. Mit Spannung blicken die Griechen nach Luxemburg, wo an diesem Tag das Europäische Statistikamt Eurostat die Daten über die öffentliche Defizite bekannt gibt. Dann wird klar sein, ob Griechenland tatsächlich 2013 einen Primärüberschuss erzielt hat und die neue "Hilfe-an-Athen-Debatte" beginnt. In den ersten elf Monaten des Jahres 2013 hat Griechenland laut Finanzministerium aus eigener Kraft 1,2 Milliarden Euro erwirtschaftet. 2014 soll die Summe auf 3 Milliarden Euro steigen. Experten wie der Direktor der Brüsseler Denkfabrik Bruegel, Guntram Wolff, glauben allerdings nicht, dass Athen schon bald auf EU-Hilfe verzichten kann: "Diese Annahme ist zu optimistisch." Entscheidend seien neben dem Haushaltsdefizit auch der Schuldenberg und die Wachstumsaussichten eines Landes: "Dabei sieht es in Griechenland immer noch nicht rosig aus." Noch drastischer formuliert es der Chefvolkswirt der Bank ING-DiBa, Carsten Brzeski, der sagt: "Das ist reines Wunschdenken".
Denn die Lage in Griechenland bleibt schwierig. Die Wirtschaft soll in diesem Jahr erstmals seit 2008 wieder zart wachsen, doch der Schuldenberg ist erdrückend hoch. Das Verhältnis der Schulden zur Wirtschaftsleistung lag 2013 nach EU-Schätzungen bei 176 Prozent - bei diesem Stand gilt es als unrealistisch, dass ein Land sich wieder an den Märkten finanziert. Die Szenarien der Ökonomen sehen anders aus: "Wenn Griechenland nicht Ende 2014 an die Kapitalmärkte zurückkehrt, bedarf es wohl eines neuen Hilfspakets", sagt der Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer. Das erwartet auch die ING-DiBa - plus eine Senkung und Streckung der Zinszahlungen. Volkswirt Brzeski sagt: "Der Schuldenerlass wird durch die Hintertür kommen".

Politische Gründe

Doch warum prescht die griechische Regierung vor? Es sind vor allem politische Gründe. Außenminister Evangelos Venizelos warnt davor, dass ein neues Hilfspaket mit neuen Sparauflagen radikale und euroskeptische Kräfte stärken oder gar an die Macht in Griechenland bringen könnte. Die Athener Koalitionsregierung aus Konservativen und Sozialisten braucht dringend einen Erfolg. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dürfte aber gerade wegen der Europawahlen im Mai mit einer Zusage zögern und versuchen, das unpopuläre griechische Schuldenthema zu vertagen. "Der Poker ist eröffnet", sagt ein EU-Diplomat.
Athen verteidigt trotz allem seine hochfliegenden Pläne. "Stell dir vor, welch ein Erfolg es für Europa sein würde, wenn Portugal und Griechenland Ende des Jahres zusammen erfolgreich an die Märkte gehen", sagte ein hoher Beamter des Finanzministeriums der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch. Der griechische Wirtschaftsminister Konstantinos Chatzidakis nannte die Pläne im griechischen Fernsehen eine "Wette, die Athen gewinnen muss".
ΠΗΓΗ.kleinezeitung.at

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Barroso mahnt in Athen weitere Reformen an

EU-Kommissionschef Jose Manuel Durao Barroso hat Griechenland heute vor nachlassendem Reformeifer gewarnt. Das Land habe zwar „beachtliche Anstrengungen“ unternommen, doch gebe es noch Wolken am Horizont, und es sei „nicht der Moment, um den Reformrhythmus zu bremsen“, sagte Barroso in Athen.
Dort wurde auch die Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft durch Griechenland gefeiert. Bis zum Juli leiten die Hellenen nun die Ratssitzungen der 28 Mitgliedsländer.

Finanzminister lehnt weiteres Sparen ab

An der Zeremonie nahmen neben Barroso auch EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy und das komplette Kommissionskollegium teil. Der griechische Finanzminister hatte kurz zuvor Rufen nach weiteren Sparmaßnahmen in Athen eine Absage erteilt. „Die Lage ist zu schwierig“, sagte Giannis Stournaras mit Blick auf die soziale Notlage und grassierende Arbeitslosigkeit in seinem Land.
Griechenland wird seit 2010 mit milliardenschweren Notkrediten der Euro-Partner und des Internationalen Währungsfonds vor der Pleite bewahrt. Zwei Programme im Gesamtvolumen von 240 Milliarden Euro wurden aufgelegt, zudem erließen Banken und Fonds dem Staat mehr als 100 Milliarden Euro an Schulden. Dennoch ist dasLand noch weit davon entfernt, wieder auf eigenen Beinen zu stehen.

Tränengas gegen Demonstranten

Bei Protesten gegen die EU attackierte die Polizei Demonstranten in Athen mit Tränengas. Die rund 200 Protestteilnehmer aus der linken Szene hatten nach Angaben der Behörden versucht, während der offiziellen Feiern zum Beginn der griechischen EU-Ratspräsidentschaft auf ein abgesperrtes Gebiet um das Tagungszentrum vorzudringen. Ein Demonstrant wurde in Gewahrsam genommen. Die Versammelten forderten lautstark „Freies Demonstrieren überall“. Die Lage beruhigte sich am Abend wieder, berichteten Augenzeugen der Nachrichtenagentur dpa.
ΠΗΓΗ.orf.at

Τρίτη 7 Ιανουαρίου 2014

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Das Kreuz fiel auf der DonauDas Kreuz fiel auf der Donau

Epiphany von der orthodoxen Gemeinde in Österreich gefeiert

Das Kreuz fiel und die Donau in Wien, als auch für das 8. Jahr in Folge der Orthodoxie in Österreich feierte mit Pomp Epiphany. 's-Zeremonie, den Vorsitz über die griechisch-orthodoxe Metropolit von Österreich und Exarch von Ungarn Mitteleuropa, die männliche und die Anwesenheit von Vertretern der griechischen und zyprischen Behörden, führte Botschafter von Griechenland nach Österreich, Themistokles Dimidis, am Donaukanal, der Brücke in der Nähe des historischen Viertels von den Griechen, im Zentrum von Wien. wurde in der Tat stark von den österreichischen Medien, die gestern früh angekündigt, veröffentlicht und legte Heute ist das Original der österreichischen römisch-katholischen und Daten, die die Zeremonie der Weihe von Wasser. Die Zeremonie, in denen Priestern zelebriert und anderen orthodoxen Kirchen in Österreich, die von Hunderten von Gläubigen, darunter Besucher aus Griechenland und Zypern, sowie viele Vertreter der besuchten öffentlichen Lebens in Österreich, darunter die griechischen Ursprungs MP Land Wien, Hannes Charvanek. Früher Göttliche Liturgie in der österreichischen Bezirk der Griechen, welche Häuser gefeiert wurde zum Fest der Theophanie an der griechisch-orthodoxe Kathedrale der Holy Trinity Cathedral und die griechische National School, die ältesten griechischen Schulen im Ausland, die vor kurzem renoviert worden und wurde von der Ökumenische Patriarch Bartholomaios Ende November gestartet. Derzeit ist die Gesamtzahl der orthodoxen Gläubigen in Österreich beträgt 490.000me aus dem ehemaligen Jugoslawien kommen treueste und der orthodoxen zweite ist in der Anzahl der offiziell anerkannten Kirche des Landes, nach der römisch-katholischen

ΠΗΓΗ.Newsbeast.gr

Κυριακή 5 Ιανουαρίου 2014

Der-Grieche-Aktuell

"Leopard 2": Deutsche Justiz überprüft Panzerdeal mit Griechenland

Ein griechischer Spitzenbeamter soll im Zusammenhang mit Panzerlieferungen aus Deutschland Schmiergeld erhalten haben. Nach Informationen des SPIEGEL hat die Münchner Staatsanwaltschaft nun ein Prüfverfahren eingeleitet. Der "Leopard 2"-Hersteller Krauss-Maffei Wegmann weist den Vorwurf zurück.
Hamburg - Die Münchner Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit möglichen Schmiergeldzahlungen beim Verkauf von 170 "Leopard 2"-Panzern an Griechenland Anfang der 2000er Jahre ein Prüfverfahren eingeleitet. Hintergrund ist nach SPIEGEL-Informationen ein Geständnis des früheren für die Rüstungsbeschaffung zuständigen Spitzenbeamten im griechischen Verteidigungsministerium, Antonios Kantas. Der hatte kurz vor Weihnachten in einer Aussage vor Athener Staatsanwälten behauptet, er habe im Zusammenhang mit dem Geschäft im Dezember 2001 rund 600.000 Euro von dem griechischen Industriellen Thomas Liakounakos erhalten. Liakounakos arbeitet seit den achtziger Jahren eng mit dem "Leopard"-Hersteller Krauss-Maffei (heute KMW) zusammen. 
Im Zusammenhang mit dem1,7-Milliarden-Euro-Geschäftüber die "Leopard 2"-Panzer sollten Liakounakos und seine Axon-Firmengruppe für die Münchner Waffenschmiede Gegengeschäfte, sogenannte Offset-Leistungen, in Milliardenhöhe organisieren. Dafür, so KMW, habe Axon eine "angemessene Vergütung erhalten". Von den 600.000 Euro, die Liakounakos dem Spitzenbeamten Kantas überlassen haben soll, habe man "keinerlei Kenntnis". Man verpflichte seine Partner ausdrücklich, "sich strikt rechtmäßig zu verhalten".
Die Münchner Fahnder waren KMW schon vor Jahren bei deren Griechenland-Geschäft auf der Spur. Am 8. November 2004 hatte der damalige Oberstaatsanwalt August Stern unter der Geschäftsnummer 562 AR 67291/04 ein Rechtshilfeersuchen nach Athen geschickt. Unter anderem mit der Frage, ob man "Erkenntnisse über etwaige Zahlungen durch die Firma Krauss-Maffei Wegmann" habe. Athen hatte damals die Rechtshilfe verweigert.
ΠΗΓΗ.spiegel.de