Παρασκευή 14 Νοεμβρίου 2014

Der-Grieche-Aktuell

Aufruhr aus der hin und her für 100 Dosen



kam aus ihrer Kleidung, bis die Mitglieder der Koalition mit den Regeln endlich brachte Treasury und die noch nicht fälligen Raten von ENFIA und Einkommenssteuer von 100 Dosen ausschließt. Die neue Einstellungkamen mit einem späten Änderung Mittag Donnerstag und vom Finanzminister Gikas Chardouvelis, dem Mann, der gestern behauptet, dass ENFIA nicht sein "Kind", sondern Yannis Stournara unterzeichnet und auch in der Stückliste des Justizministeriums, die enthalten eingetragen und andere Last-Minute-Änderungen (rot Darlehen zurück in Uniform, Richter). O ehemaligen House Speaker Apostolos Kaklamanis entschuldigt, dass es keine Unterstützung für die Einstellungdes ersten heißen Folge brach mit Dora Bakoyannis hat der Vorsitzende des Finanzausschusses gebeten Theo Karaoglou diskutieren zunächst die Änderung im Unterhaus und dann zur Genehmigung vorgelegt. "Wir warnte die Regierung, um die späten Änderungsanträge zurückzuziehen oder zu erlassen, andere Methoden oder andere Haltung", sagte wütend MP von SYRIZA Theodore Dritsas, der, dass, während kommentierte " brutal von Parlaments verletzt. " Früher, aber die Entschuldigung der ehemaligen House Speaker Apostolos Kaklamanis, dass es keine Unterstützung für die Gesetzgebung. "Die Abwertung des Hauses ermöglicht den Mut, die Kreditgeber zu bitten, in ein anderes Gesetz, das sie vor ein paar Tagen stimmte ändern . Dies wird nicht durch Gespräche durchgeführt werden ", sagte Herr Kaklamanis. Die Frage, eindeutig ein wichtiges Thema für die Regierung wegen der ungeordneten Rückzug des Ministeriums für die Rechtsetzungstechnik Verbesserung befreit sind, indem Sie in Rechnung gestellt, aber nicht rückständigen ENFIA und Einkommensteuer 100 Dosenfür Finanzen und dem Sturz des Setup bei Troika intensiven Druck. In jedem Fall ist die Einreichung dieser Änderung -Welche Marktfaktoren charakterisieren ein Eigentor, da das Wirtschaftsteam von überall Thema eröffnet mit Alecto dosiert ENFIA und Steuer eisodimatos- offiziell markiert das Ende des Prozesses, von den 100 Dosen für diese beiden Gebühren profitieren. Die Gesetzgebungstechnik Verbesserung befreit in Rechnung, aber nicht rückständigen ENFIA und Einkommenssteueranpassung von 100 Dosen.Es wird angegeben, dass die Einrichtungen von Artikel 51 des Gesetzes. 4305/2014 über die Rate der festgestellten Forderungen an das Finanzamt bis zum 1. Oktober, ausgenommen 2014 diejenigen, die nicht durch bis zu diesem Zeitpunkt und die werden waren auf die Vorlage von Antrag des Schuldners, die bis 31. März 2015. ist Die Änderung wird durch einen Bericht des General Accounting Office begleitet stellt fest, dass "die vorgeschlagenen Bestimmungen sind nicht zusätzliche Kosten oder Einnahmeverluste für den Staatshaushalt verursacht."Prohibition Beitritt zur Kulisse für Tausende von Steuerzahlern The Änderung zur Freistellung die zertifizierten, aber nicht rückständigen ENFIA und Einkommenssteuer schafft Probleme für die Steuerzahler, die nicht taten und nicht in der Lage, den Verlauf der Dosen folgen und aus diesem Grund sie nicht zurückzahlen. Was die Einheitliche Grundsteuer Eigentum als solches ist es eine unerträgliche Wanderung auf Eigenschaft, die nicht zahlt Einkommens den Eigentümern auferlegt, so dass sie nicht ihre Steuerpflicht erfüllen kann. Die Ausnahme von der Regulierung von 100 Dosen bedeutet, dass nur erste Dosis ENFIA (Ende September endet) unterliegt dem neuen Regime, und die ersten beiden Tranchen der Einkommensteuer sein.Die restlichen fünf Dosen von ENFIA bis Februar und die dritte der Einkommensteuer nicht in der Regulation von 100 Dosen enthalten sein und sollte daher umgehend von den Steuerzahlern bezahlt, um nicht fällig werden. In diesem Fall (wenn ohne Zahlung beendet), wird der Steuerzahler in der Lage, aus der "Formel" von 12 Monatsraten -thesmothetithike Sommer Mindestmonatsrate von 15 € profitieren.

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Filia Schüsse mit Dosen ...



entwickelnden Thriller in der Regierung neue Versagen mit Ausnahme ENFIA durch Anpassung der Dosis von 100 auf die Rechnung eingereicht. Finanzminister Gikas Chardouvelis war ... "Red" Tuch für die Abgeordneten der KoalitionSelbst Minister und Neue Demokratie Abgeordneten reagierten stark zu Chaos verursacht die Schuld der Wirtschaftsteam, während Maximus Angstreaktionen bei der Abstimmung am Dienstag. Es ist bezeichnend, dass am Donnerstagmorgen, wenn die Änderung wurde im Unterhaus eingebracht, "Blues" Mitglieder in Einzelgesprächen ausgedrückt mit wenig schmeichelhafte Kommentare über das neue "Eigentor", die die Öffentlichkeit und sprechen über Kommunikationsfehler verursacht. Das Dilemma war, dass, wenn gegen die Stimmen der Änderung würde riskieren Infragestellung der Einigung mit der Troika - was das bedeutet - aber dann erhalten Sie Feedback zu ihren Wahlkreisen, wo Stimme.Finanzminister Gikas Chardouvelis war ... "red "das Tuch" blau ", so das Maximus beschließen, Chris Staikouras in Platz im Haus zu schicken. Aber Herr Ersatzführerscheins. Hardouvelis nicht geben, wie sichert die Maximus. Der Minister für Verwaltungsreform, Kyriakos Mitsotakis, zeigte seinen Unmut für das Chaos und sagte, dass "Ich würde lieber zunächst festgestellt, dass Dosen von ENFIA kann nicht in die Verordnung aufgenommen werden." Er argumentierte aber, dass "nicht gut in der Einstellung des ENFIA 72 Dosen, sondern in der 24 'angesiedelt. Beißen war die ND stellvertretender Giorgos Vlahos, der sagte: ". Schließlich jemanden nach Hause zu gehen" Die C Vlachos es im Parlament, sagte er sollte dem Finanzminister übertragen, dass sein "Parlament keine Gesetze erlassen, wie jeder will." Er fragte "kommen Mr. Hardouvelis an die Mitglieder der Mehrheit zu entschuldigen und zu erklären, was passiert ist. Endlich jemand nach Hause gehen. Wir können nicht so weitermachen. " Aber später erklärte, dass es Anrufe an Gikas Chardouvelis Rücktritt ", sondern diejenigen, die ihn in die Irre geführt." Die Geländer waren und Dora Bakoyannisbetonte, dass die persönliche Not "über die Art, in der sie tätig Ministerium der Finanzen, der Finanzminister und Sie daran erinnern, dass der demokratische Prozess ist keine Formel, aber es ist die Substanz. " Die Unzufriedenheit zum Ausdruck und PASOK MPs wie Re. Kaklamanis , die dagegen stimmen bedroht, ebenso wie Michael Kassis und brachte scharfe Kritik und DIMAR . In Resignation Savvaidis? Abgesehen von Abgeordneten reagierte scharf auf die neue Fiasko, die Bedrohung durch den Rücktritt löste der Generalsekretär Revenue, Katerina Savvaidis. Nach Informationen, die Änderung der Haltung der Regierung verursacht den Ausbruch Savvaidis die nicht informiert worden war, dass der Gesetzentwurf würde diese Änderung beinhalten. "Die NGDE wird das Gesetz als in jedem Fall ist es anzuwenden" durch Entschuldigungen Mitarbeiter indirekt zum Ausdruck Unzufriedenheit mit der Bearbeitung des Falles. In der Tat, gestern Abend den Punkt erreicht, der droht, von seinem Amt zurücktreten. Gikas Chardouvelis versucht, sie davon abzubringen, aber die Möglichkeit offen bleibt nach Angaben zougla.gr. In einem solchen Klima ist jedoch die Ministerpräsident Antonis Samaras , Sprechen für die Überarbeitung der Verfassung Entschuldigungen, dass die Wahlen am Ende der vier Jahre, dh 2016 ...


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Branche erwartet gutes Jahr für Griechenland-Tourismus

Der Griechenland-Tourismus steuert nach Einschätzung der Fremdenverkehrsbranche auf ein Rekordjahr zu. Der Verband der griechischen Fremdenverkehrsunternehmen (SETE) rechnet für 2014 mit mindestens 20,5 Millionen ausländischen Reisenden. Hinzu kämen geschätzte 2,5 Millionen Kreuzfahrtpassagiere. Der Verband erhöhte damit am Montag seine bisherige Jahresprognose von 19,5 Millionen Ankünften.
Im Vergleich zum Jahr 2013 wäre die neue Zahl eine Zunahme um 15 Prozent. Im vergangenen Jahr zählte das Mittelmeerland 17,9 Millionen Urlaubsreisende und 2,2 Millionen Kreuzfahrtpassagiere. Besonders ermutigend seien im laufenden Jahr die kräftigen Zuwächse bei den Besucherzahlen in den Monaten April (36,4 Prozent) und Oktober (23,5 Prozent), erklärte der Verband.
Der Boom im Tourismus ist der Hauptgrund dafür, dass Griechenland nach sechs Jahren wirtschaftlicher Talfahrt im laufenden Jahr wieder ein Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent erwartet. Für das kommende Jahr werden 2,9 Prozent Wachstum prognostiziert.
ΠΗΓΗ.salzburg.com

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Skelett in Grabanlage aus Zeit Alexanders des Großen gefunden


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Überreste in der dritten Grabkammer entdeckt - Identität des Bestatteten bleibt vorerst noch unklar

Athen - Das Geheimnis einer umfangreichen Grabanlage aus der Zeit Alexanders des Großen (356 - 323 vor unserer Zeitrechnung) in Nordgriechenland scheint kurz vor der Aufklärung zu stehen. Am Mittwoch gab das griechische Kulturministerium bekannt, dass unter der dritten und letzten Grabkammer ein kastenförmiges Grab aus Stein mit den Überresten eines Holzsarges und eines menschlichen Skeletts gefunden wurde.
Über die Identität des Bestatteten herrscht weiter Unklarheit. Das Grab ist unter anderem mit Marmor, einem kunstvollen Bodenmosaik und Statuen reich ausgestattet (auf dem Bild oben sind aus Glas und Knochen gefertigte Teile der ehemaligen Dekoration zu sehen). Auch die ungewöhnlichen Dimensionen der Gesamtanlage ließen auf ein öffentliches Begräbnis einer besonders wichtigen Person schließen, die nach ihrem Tod möglicherweise kultisch verehrt wurde, wie das Kulturministerium mitteilte.
Das Grab nahe der antiken Stadt Amphipolis östlich von Thessaloniki ist die größte jemals in Griechenland untersuchte Grabanlage. Der Hügel hat einen Umfang von fast 500 Metern und ist 33 Meter hoch. Auf dem Gipfel stand vermutlich eine marmorne Löwenstatue, die vor ungefähr hundert Jahren in der Nähe gefunden wurde. Mit ihrem Sockel war sie noch einmal fast sechzehn Meter hoch. 
ΠΗΓΗ.derstandard.at


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Die neue Ostmittelmeer-Gang


Ägyptens Präsident Sisi, der zypriotische Präsident Anastasiades und der griechische Premier Samaras in Kairo.

Mit dem Treffen des griechischen Premiers und der Staatschefs von Zypern und Ägypten in Kairo ist ein neues politisches Dreieck im östlichen Teil des Mittelmeers entstanden. Oder genauer: ein Viereck. Denn auch Israel gehört zu dieser Konstellation, bei der es primär um die Ausbeutung von Erdgas geht – und die zeigt, wie isoliert die Türkei mittlerweile ist

CH4 ist eine prima Sache, steckt auch unter dem Meeresboden, und das öfter, als man glaubt. Leute machen wahnsinnig viel Geld damit, und wenn erst einmal Staaten anfangen, sich damit zu beschäftigen, wird schnell großes Kino daraus. "Das war ein Treffen, das wir der Geschichte schuldig waren", sagte etwa der griechische Regierungschef Antonis Samaras, als er sich dieser Tage in Kairo in Sachen CH4 an einen Tisch setzte mit dem gewählten ägyptischen Militärherrscherpräsidenten Abd al-Fattah as-Sisi und dem zypriotischen Präsidenten Nicos Anastasiades.
Das Erdgas hat die drei Herren zusammengebracht, die Methanverbindungen, die im östlichen Mittelmeer ihrer Ausbeutung harren und für gutes Geld einmal durch Kraftwerksturbinen und Küchenherde rauschen sollen. Eine "Erklärung von Kairo" gab es auch, darin lesen wir: "Wir rufen die starken historischen Bande und das reiche kulturelle Erbe in Erinnerung, das wir teilen und welches das Ergebnis zweier großer menschlicher Zivilisationen ist, die beide ein einzigartiges universelles Vermächtnis für die Menschheit sind."

Zu laut, zu aggressiv

Denn natürlich ging es bei dem griechisch-ägyptisch-zypriotischen Treffen am 8. November nicht allein um das Erdgas im Meer. Das hätte wohl ein bisschen kleinkrämerisch ausgesehen; Krieg und Frieden in Nahost, der schöne Wert der Demokratie, Sicherheit und Wohlstand für alle lagen den Staatsführern ebenso am Herzen. Und in Wirklichkeit ist es auch weniger ein politisches Dreieck, das da entstanden ist, als ein Quadrat, und zwar eines, in dem die türkische Führung nun wütend herumspringen kann: Zypern, Griechenland, Ägypten, Israel. Alle wollen in Erdgas machen und gern auch ohne die Türkei, die ihnen zu groß, zu laut, zu aggressiv ist.
Anastasiades wird Anfang Dezember schon nach Israel reisen, Samaras war dort erst. Die griechisch-zypriotisch-israelische "Achse" hat sich bereits 2011 abgezeichnet, als Erdgasvorkommen vor Zypern, gleich neben einem israelischen Gasfeld, plausibel und eine Exportroute nach Griechenland denkbar wurden. Ägypten ist neu in dieser Konstellation.

"Wertvolle Einsamkeit"

Der Machtwechsel von den Muslimbrüdern zu Armeechef Sisi und die Opposition der türkischen Regierung sowohl gegen Sisi wie auch gegen Israel und gegen die Öl- und Gasbohrungen vor der geteilten Insel Zypern haben dieses neue Staatenquadrat geschaffen. Es ist ein Zeichen für die politische Isoliertheit, in die sich die konservativ-islamisch regierte Türkei, das größte und wirtschaftlich wichtigste Land in der Ostecke des Mittelmeers, in den vergangenen Jahren manövriert hat. Eine "wertvolle Einsamkeit" hat das Ibrahim Kalin, der außenpolitische Chefberater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, genannt, wobei er in Abrede stellte, dass es so sei. Seine Äußerung auf Twittervom Sommer 2013 wird ihm gleichwohl dauernd um die Ohren geschlagen.
Was hat Ägypten nun in diesem Quadrat anzubieten? Nicht viel zunächst.
  • Ägypten fördert Erdgas – rund 60 Milliarden Kubikmeter im Jahr –, die gesicherten Vorkommen sollen bei 2,15 Billionen Kubikmeter liegen; doch gleichzeitig hat sich die Energiekrise seit dem Sturz Mubaraks im Jahr 2011 verschärft. Der staatliche Energiesektor ist verschuldet, gilt als schlecht gemanagt und veraltet.
  • Ägypten und Israel sind mit einer Gaspipeline von Arish auf dem Sinai nach Ashkalon verbunden; doch der Gasexport nach Israel endete mit der Machtübernahme der Muslimbrüder; jetzt, unter Sisi, wird über eine Umkehr der Flussrichtung nachgedacht – der texanische Noble-Konzern will Gas vom israelischen Offshore-Feld Tamar durch die Pipeline nach Damietta in Ägypten pumpen, der Hafenstadt am Nildelta. Dort steht eine LNG-Anlage mit internationaler Beteiligung, die der Energieknappheit wegen kein ägyptisches Gas mehr für den Export erhält. Die Pipeline durch den Sinai ist allerdings immer wieder Ziel von Anschlägen der Islamisten gewesen.
Politisch aber kann Ägypten, das bevölkerungsreichste arabische Land, für Zypern und Griechenland Einiges ins Gewicht legen. Die Kairo-Erklärung vom 8. November stützt die griechischen Zyprioten in der gegenwärtigen Auseinandersetzung mit Ankara. Die Türkei hat im Vormonat ein Forschungsschiff losgeschickt, das den Meeresboden südlich von Zypern auf mögliche Öl- und Gasvorkommen untersuchen soll. Die Türkei solle die "souveränen Rechte der Republik Zypern über ihre Ausschließliche Wirtschaftszone respektieren" und alle seismischen Untersuchungen stoppen und in Zukunft auch unterlassen, so heißt es in der gemeinsamen Erklärung. Ankara erkennt das EU-Mitglied Zypern nicht an und hat derzeit auch keinen Botschafter in Kairo; Erdogan weigerte sich zuletzt bei der UN-Vollversammlung, dem ägyptischen Staatschef, den er konsequent als Putschführer bezeichnet, die Hand zu schütteln.

Einigung über Seegrenzen

Kairo führt außerdem Gespräche mit Athen über eine Demarkierung der Seegrenzen im Mittelmeer – ein anderer Konfliktpunkt mit der Türkei. Am Ende könnte es so sein: Vier Mittelmeerländer haben sich auf ihre Wirtschaftszonen auf See geeinigt, und nur die Türkei steht gegen alle und weigert sich, die UN-Seerechtskonvention anzuerkennen, die den völkerrechtlichen Titel der Ausschließlichen Wirtschaftszone für Küstenländer eingeführt hatte.
Wie viel Gas tatsächlich in Zyperns Gewässern zu holen ist, bleibt derweil nur Spekulation. John Tomich, der Chef von Noble Energy, hat der zypriotischen Regierung erst dieser Tage einen Dämpfer versetzt, als er bezweifelte, dass genug Gas gefördert werden könnte, um den Bau einer LNG-Anlage auf Zypern zu rechtfertigen. Eine Pipeline nach Israel und Ägypten scheint derzeit wahrscheinlicher. Von den hochfliegenden Plänen einer "Ostmittelmeer-Pipeline" über Kreta und das griechische Festland weiter nach Italien – eine Projektidee, die auch von der EU-Kommission unterstützt wird – wird schon nicht mehr geredet. Nicht vergessen: CH4ist auch wesentlicher Bestandteil der Magenwinde.
ΠΗΓΗ.derstandard.at

Τρίτη 4 Νοεμβρίου 2014

Der-Grieche-Aktuell

25.000 Griechen demonstrierten gegen Sparkurs

Weitere Kürzungen wollen sich die Griechen nicht gefallen lassen

Weil im neuen Budgetentwurf zwar Steuersenkungen aber auch weitere Einsparungen vorgesehen sind, wird in Griechenland dagegen heftig demonstriert. Ende November ist ein landesweiter Generalstreik geplant.

25.000 Menschen haben am Samstag in Athen gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung demonstriert und Maßnahmen zur Stärkung der Wirtschaft gefordert. "Wir sind nicht nur Zahlen, wir verdienen menschenwürdige Bedingungen", riefen die Demonstranten auf dem Syntagma-Platz vor dem Parlament.
Die beiden Gewerkschaftsverbände GSEE und Adedy haben für den 27. November zu einem landesweiten Generalstreik gegen die Sparmaßnamen aufgerufen. Der Haushaltsentwurf für 2015, der Ende November dem Parlament vorgelegt werden soll, sieht Steuersenkungen vor, setzt aber zugleich die Budgetkürzungen fort.
Griechenland hatte sich 2010 im Gegenzug für internationale Finanzhilfen bei seinen Gläubigern verpflichtet, sein hohes Staatsdefizit in den Griff zu bekommen und die Verschuldung zu senken. Ab Anfang kommenden Jahres will die Regierung in Athen ohne internationale Hilfen auskommen, doch bleibt eine Finanzierungslücke im Haushalt. Nach sechs Jahren der Rezession wird erwartet, dass Griechenland wieder ein leichtes Wachstum verzeichnet, doch bleibt die Arbeitslosigkeit weiter hoch und die Wirtschaft schwach.
ΠΗΓΗ.wirtschaftsblatt.at

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Orthodoxes Kloster: Warten auf Umwidmung

In St. Andrä (Bezirk Neusiedl am See) entsteht - wie berichtet - das erste orthodoxe Kloster in Österreich. In der Tourismusgemeinde steht man der Errichtung offen gegenüber. Das Grundstück muss aber noch vom Gemeinderat umgewidmet werden.
Das erste christlich-orthodoxe Kloster im pannonischen Raum soll auf einem derzeit landwirtschaftlich genutzten Areal zwischen dem Ortsgebiet von St. Andrä und dem Camping- und Mobilheimplatz am Zicksee entstehen - mehr dazu in St. Andrä bekommt orthodoxes Kloster. Das Grundstück hat Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics zur Verfügung gestellt.
Es wird ein kleines Gebäude sein, das Platz für fünf bis zehn orthodoxe Mönche bietet und sich harmonisch in die Landschaft einfügt, sagt der Pressesprecher der Diözese Eisenstadt, Dominik Orieschnig. „Es wird dort kein Kreml gebaut. Es wird ein kleines Kloster entstehen, das auch die Möglichkeit hat, eine Landwirtschaft zu betreiben.“
Grundstück in St. Andrä

Metropolit wollte ins Burgenland

In Österreich soll es mehr als eine halbe Million orthodoxer Christen geben, einige hundert davon im Burgenland. Ihr Oberhaupt ist Metropolit Arsenios Kardamakis. Und der habe sich persönlich für den Standort des Klosters in St. Andrä ausgesprochen.
„Es gibt in der Diözese Eisenstadt unter Bischof Zsifkovics eine sehr, sehr gute ökumenische Tradtion. Es hat sehr viele Arbeitsbesuche gegeben. Und im Zuge eines solchen Besuches wurde die Bitte des Metropoliten ausgesprochen“, so Orieschnig.

Gemeinde ist offen für Projekt

Die Mitglieder des katholischen Pfarrgemeinderates von St. Andrä stehen dem Projekt offen und interessiert gegenüber. „Wir sind offen dafür. Wir sind eine Fremdenverkehrsgemeinde, nehmen unsere Gäste sehr herzlich auf und natürlich auch unsere orthodoxen Mitchristen“, sagt Pfarrgemeinderätin Gabriele Ringbauer.
Auch in der politischen Gemeinde St. Andrä steht man dem Ansinnen offen gegenüber, wenngleich noch viel Informationsarbeit zu leisten sei, wie Bürgermeister Erich Goldenitsch (SPÖ) sagt.
„Der Gemeinderat muss dieses Grundstück umwidmen. Und deswegen habe ich auch mit der Diözese vereinbart, dass der Gemeinderat eine detaillierte Information über das anstehende Projekt bekommt“, so der Bürgermeister.

Symbolische Übergabe zu Martini

Die symbolische Übergabe des Grundstücks soll übrigens zu Martini erfolgen. Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche, der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel Bartolomaios der I. kommt zu Besuch nach Österreich. Und er wird am 11. November auch am Festgottesdienst im Eisenstädter Dom teilnehmen.

ΠΗΓΗ.burgenland.orf.at