Τετάρτη 30 Οκτωβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

Pfarreien in Austria


GRAZ
Vertreter: Univ. Prof. DDr. Grigorios Larentzakis
Tel.: +43-316-71.24.44
Die Hl. Liturgie wird in der Universitätskirche “Leechkirche” gefeiert.
Adresse: Rittergasse / Zinzerdorfgasse 2, 8030 Graz
Priester: P. Ioannis Nikolitsis, Tel.: +43-1-533.38.89
LINZ
Die Hl. Messe wird in der Kirche “Zu den Hl. Erzengeln Michael und Gabriel” gefeiert.
Adresse: Am Bindermichl 26, 4020 Linz
Priester: P. Athanasios Papaeuthimiou, Tel.: +43-1-533. 38.89
INNSBRUCK
Vertreterin: N.N.
Tel.: +43-512-56.63.83
Die Hl. Liturgie wird in der Siebererkapelle gefeiert.
Adresse: Siebererstrasse 7, 6020 Innsbruck
Priester: P. Emmanuel Dirlas, Tel.: +43-(0)660-57.57.427
SALZBURGVertreterin: Frau Generalkonsulin Catharina Pappas
Tel.: +43-662-44.84.51.11
Die Hl. Liturgie wird in der Kajetanerkirche gefeiert.
Adresse: Kajetanerplatz 1, 5020 Salzburg
Priester: P. Athanasios Papaeuthimiou, Tel.: +43-1-533.38.89
BREGENZ
Vertreter: Dipl.-Ing. Vasileios Charalampous
Tel.: +43-552-27.23.59
Die Hl. Messe wird im Kloster Mehrerau gefeiert.
Adresse: Kloster Mehrerau, Mehrerauerstrasse 66, 6900 Bregenz
Priester: P. Athanasios Papaeuthimiou, Tel.: +43-1-533.38.89
KUFSTEIN
Die Hl. Messe wird in der Dreifaltigkeits-Kirche gefeiert.
Adresse: Pfarrplatz 2, 6330 Kufstein
Priester: P. Emmanuel Dirlas, Tel.: +43-(0)660-57.57.427
ΠΗΓΗ.metropolisaustria.at

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Griechischer und österreichischer Nationalfeiertag



Am Sonntag, 27. Oktober, zelebrierte Metropolit Arsenios die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit. Im Anschluss daran sprach er ein Dankgebet aus Anlass der österreichischen (26.10.) und griechischen (28.10.) Nationalfeiertage. Er erbat den Segen des Herrn für das österreichische und griechische Volk für eine gedeihliche Zukunft und Entfaltung. In seiner Rede sprach Metropolit Arsenios über die Bedeutung beider Feiertage. Wörtlich sagte er: „Seit Jahrhunderten leben wir Griechen in diesem gastfreundlichen Land in Frieden und Freiheit. Wir haben hier eine Heimat gefunden. Es ist unsere Aufgabe und Pflicht, unseren Glauben zu leben und zu erhalten. Gleichzeitig müssen wir uns dessen bewusst sein, dass diese Aufgabe nur durch die Existenz von Toleranz und Akzeptanz erfüllt werden kann, welche in Österreich seit Jahrhunderten existieren.“

Der Metropolit beglückwünschte alle Anwesenden aus Anlass beider Feiertage und betonte, dass die Menschheit nie wieder den Terror zulassen dürfe, der Europa und die Welt vor über fünfzig Jahren verheert hat. Zu einem Leben in Frieden und Freiheit haben alle Christen aktiv in und durch die Liebe Christi beizutragen.
Der Metropolit beglückwünschte alle Anwesenden aus Anlass beider Feiertage und betonte, dass die Menschheit nie wieder den Terror zulassen dürfe, der Europa und die Welt vor über fünfzig Jahren verheert hat. Zu einem Leben in Frieden und Freiheit haben alle Christen aktiv in und durch die Liebe Christi beizutragen.
2810132Bei der Feier der Göttlichen Liturgie war der ägyptische Erzbischof Damianos vom Sinai anwesend, welcher zu einem wissenschaftlichen Kongress nach Wien angereist war. Er berichtete den Gläubigen von der Lage der Christen in Ägypten und über die Situation des Katharinenklosters auf dem Sinai. Erzbischof Damianos zeigte sich optimistisch für die Zukunft und betonte, dass sich die Lage vor Ort langsam aber sicher stabilisiere. Die Mönche seines Klosters wirken für alle Menschen unabhängig von der Religion oder Herkunft und sind stets bestrebt, das Licht des Herrn in die Welt zu tragen.
Der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Themistoklis Dimidis, appellierte in seiner Ansprache an die Einheit in Europa. Alle Völker sollen in Gemeinschaft den Weg der Solidarität gehen und gemeinsam die Zukunft gestalten.
Bud2810131Im Anschluss an die Liturgie führte Metropolit Arsenios alle Anwesenden zum Friedhof Sankt Marx in die dortige griechische Abteilung, wo er ein Gebet für die Verstorbenen sprach und wo ein Kranz vor dem Grab des Fürsten und Freiheitskämpfers Alexander Ypsilantis niedergelegt wurde.

ΠΗΓΗ.metropolisaustria.at

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Gemeinden in Austria




Griech. Orient. Kirchengemeinde “Zur Heiligen Dreifaltigkeit”
Adresse: A-1010 Wien, Fleischmarkt 13
Tel: +43-1-533.29.65, Fax: +43-1-533.38.89
Präsident: Herr Dr. Aris Enislidis


Griech. Orient. Kirchengemeinde “Zum Heiligen Georg”
Adresse: A-1010 Wien, Griechengasse 8
Tel: +43-1-533.29.65, Fax: +43-1-533.38.89
Präsident: Herr Dr. Petros Skyllouriotis

ΠΗΓΗ.metropolisaustria.at


Der-Grieche-Aktuell


ΜΙΑ ΧΕΙΜΩΝΙΑΤΙΚΗ ΚΑΛΗΣΠΕΡΑ

Παρασκευή 25 Οκτωβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

DNA-Test bestätigte Roma-Paar als Marias Eltern


Die bulgarischen Behörden haben die leiblichen Eltern des in in Griechenland entdeckten Mädchens Maria ermittelt. DNA-Tests hätten bestätigt, dass ein am Donnerstag befragtes Roma-Paar Maria gezeugt habe.

Es handle sich um Sascha R. und ihren Mann Atanas R. Der Fall hatte in den vergangenen Tagen weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Vergangene Woche war in einem Roma-Lager ein kleines blondes Mädchen unbekannter Herkunft entdeckt worden. Das Mädchen fiel der Polizei bei einer Kontrolle auf, da es mit seiner hellen Haut und blonden Haaren seinen angeblichen Eltern überhaupt nicht ähnlich sah. Auf der Suche nach den Eltern schaltete die Polizei auch Interpol ein.
Am Donnerstag waren die 35-Jährige und ihr 38-Jähriger Mann von der bulgarischen Polizei zu Maria befragt worden. Ihr Sohn hatte laut einem Medienbericht gesagt, seine Mutter habe Maria vor ihrer Heimkehr nach Bulgarien in Griechenland zurückgelassen, weil sie "weder Geld, noch Ausweispapiere" gehabt habe. Medienberichten zufolge erzählte die Frau Nachbarn, dass sie ihre Tochter für umgerechnet 250 Euro verkauft habe. Ihr Mann wies diese Darstellung aber entschieden zurück.
In Griechenland ist unterdessen erneut ein Paar festgenommen worden, weil es sich widerrechtlich ein Roma-Baby angeeignet haben soll. Wie die Polizei in Athen am Freitag mitteilte, sagten der 53-jährige Mann und seine 48-jährige Frau aus, dass sie das Mädchen im März von einer Roma-Frau bekommen hätten, als es erst ein paar Wochen alt gewesen sei. Das Paar zahlte demnach 4.000 Euro für das Kind.
Griechenland steht seit längerem wegen seiner Adoptions- und Melderegeln in der Kritik. Privat abgewickelte Adoptionen sind dort legal, solange kein Geld fließt. Bereits am Mittwoch waren auf der griechischen Insel Lesbos drei Roma wegen Kindesentführung festgenommen worden, als sie bei den Behörden ein zweieinhalb Monate altes Baby mit falschen Papieren anmelden wollten. Die Festgenommenen gaben zu, das Kind von einer Roma-Frau vor einem Athener Krankenhaus erhalten zu haben.
ΠΗΓΗ.salzburg.com
 

Πέμπτη 24 Οκτωβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

GRE: Polizei nahm Roma-Trio Baby weg - Haft
Wenige Tage, nachdem die kleine blonde Maria  in einem Roma-Lager in Griechenland entdeckt worden war und ihre vermeintlichen Eltern wegen Kindesentführung verhaftet wurden, hat die griechische Polizei nun offenbar einen weiteren, ähnlichen Fall aufgedeckt. So wurden am Donnerstag auf der Insel Lesbos drei Roma verhaftet, als sie einen zwei Monate alten Buben als neuestes Mitglied der Familie anmelden wollten.
Der zuständige Beamte sei stutzig geworden, weil die vermeintlichen Eltern ihren Fall nicht ausreichend mit Dokumenten belegen konnten, berichtete die britische "Daily Mail" am Donnerstag in ihrer Online-Ausgabe . Daraufhin wurden die 19-jährige Frau, ihr 21-jähriger Partner und dessen 51-jährige Mutter festgenommen.

Frau soll Pärchen Kind angeboten haben

Polizeichef Panagiotis Kordonouris meinte gegenüber der Nachrichtenagentur AP, die drei Verdächtigen hätten behauptet, eine Frau habe ihnen das Baby angeboten: "Sie soll gesagt haben, dass sie für das Baby nicht sorgen könne." Die Polizei geht jedoch von einer Kindesentführung aus und ermittelt daher in diese Richtung.
Die Geschichte klingt jener des "blonden Engels" Maria, die laut neuesten Untersuchungen fünf bis sechs Jahre alt sein soll, sehr ähnlich. Der Fall des kleinen Mädchens, dessen leibliche Eltern derzeit mit Unterstützung von Interpol gesucht werden, hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt.

In allen Standesämtern werden Adoptionen überprüft

Gleichzeitig werden nun in Griechenland in allen Standesämtern Adoptionen überprüft. Dabei wird untersucht, wo in den vergangenen fünf Jahren Kinder nur unter Vorlage eidesstattlicher Versicherungen angemeldet wurden und ob Menschenhandel, Kindesentführung und Sozialbetrug mit Kindergeldern vorliegen könnten. Bisher war es bei Hausgeburten möglich, durch die Vorlage von zwei eidesstattlichen Versicherungen von Zeugen ein Kind anzumelden - was auch bei Maria der Fall gewesen war.

Misstrauen gegenüber den Roma wächst

Im Sog des Falles Maria gerät nun die bereits mit reichlich Vorurteilen konfrontierte Minderheit der Roma zusätzlich unter Druck. So wurden zwei Paaren der Volksgruppe in Irland zunächst ihre Kinder weggenommen. Wenig später und nach Bekanntwerden des DNA-Tests mussten die Behörden aber ihren Fehler eingestehen und den leiblichen Eltern ihre Kinder wieder aushändigen. Die Polizei sprach von einem "bedauernswerten Irrtum", betonte aber gleichzeitig, dass keineswegs einzelne Minderheiten verstärkt im Visier der Behörden seien.
ΠΗΓΗ.Krone.at

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Griechen sind um 40 Prozent ärmer als zu Krisenbeginn


  • Durch die schwere Wirtschaftskrise und die harten Sparmaßnahmen sind die Griechen heute fast 40 Prozent ärmer als vor fünf Jahren.
Das verfügbare Einkommen habe im zweiten Quartal um 29,5 Prozent unter dem Niveau des gleichen Zeitraums 2008 gelegen, wie aus den am Dienstag veröffentlichten Daten des Statistikamtes Elstat hervorgeht. Werde noch die in dieser Zeit angelaufene Inflation berücksichtigt, erhöhe sich das Minus auf nahezu 40 Prozent.
Wegen der immer wieder drohenden Staatspleite hat die Regierung Ausgaben gekürzt und Steuern erhöht, um im Gegenzug Milliarden von internationalen Geldgebern zu bekommen. In den vergangenen vier Jahren wurden beispielsweise die Sozialleistungen um 26 Prozent gesenkt. Das belastet den Konsum im Land, der drei Viertel der Wirtschaftsleistung ausmacht. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte auch deshalb in diesem Jahr um etwa vier Prozent schrumpfen. Damit hätte das Euro-Land seit 2008 etwa ein Viertel seiner Wirtschaftsleistung verloren. Erst 2014 wird wieder ein kleines Wachstum erwartet.

Die EU-Kommission forderte Griechenland auf, Strukturreformen konsequent umzusetzen und die Effizienz der Verwaltung zu erhöhen. Beides seien Voraussetzung für die Rückkehr zu Wachstum, hieß es in einem in Brüssel veröffentlichten Bericht. So müssten das Steuersystem verbessert und eine ebenso zuverlässige wie unternehmensfreundliche Verwaltung geschaffen werden. "Wachstum und neue Jobs können nur florierende Unternehmen schaffen, die leichten Zugang zu Finanzen und Märkten haben", hieß es. "Es wäre schade, wenn all die Opfer, die das griechische Volk in den vergangenen Jahren erbracht hat, nicht zum Erfolg führen würden."
ΠΗΓΗ.format.at