Παρασκευή 29 Νοεμβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

Troika-Inspektoren sagen Besuch in Griechenland ab

Die Finanzinspektoren von EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) haben offenbar einen für kommende Woche geplanten Besuch in Griechenland abgesagt.
Das Land habe seine Verpflichtungen nicht erfüllt, hieß es heute aus informierten Kreisen zur Begründung. Damit könnte sich auch die Auszahlung einer weiteren Hilfstranche für das hoch verschuldete Euro-Land verzögern. Laut griechischem Finanzministerium wird noch über ein Datum für den Besuch verhandelt.

Druck auf Griechenland steigt

Die Finanzminister der Euro-Staaten kommen am 9. Dezember zusammen, um über die Freigabe der Mittel zu entscheiden. Ein positiver Troika-Bericht ist Voraussetzung für die Auszahlung neuer Milliardenhilfen.
Athen sollte nach ursprünglicher Planung von der Troika bis Jahresende 5,9 Milliarden Euro erhalten. Euro-Gruppe-Chef Jeroen Dijsselbloem hatte Griechenland erst kürzlich gewarnt, dass viele Finanzminister der Euro-Zone allmählich die Geduld verlieren würden.
ΠΗΓΗ.Orf.at

Der-Grieche-Aktuell

Troika-Inspektoren sagen Griechenland-Besuch ab



Die Finanzinspektoren von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds haben offenbar einen für kommende Woche geplanten Besuch in Griechenland abgesagt. Das Land habe die Pflichten nicht erfüllt.
So die Begründung am Freitag aus Euro-Zonen-Kreisen. Damit könnte sich auch die Auszahlung einer weiteren Hilfstranche für das hoch verschuldete Euroland verzögern.
Die Finanzminister der Euro-Staaten kommen am 9. Dezember zusammen, um über die Freigabe der Mittel zu entscheiden. Das griechische Finanzministerium teilte indes mit, dass es immer noch mit seinen internationalen Kapitalgebern über das Datum des Besuchs verhandle.
Die Verschiebung der Reise könnte eine Taktik der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und IWF sein, um den Druck auf das krisengeschüttelte Mittelmeerland zu erhöhen. Die Gläubiger besuchen Griechenland regelmäßig, um die unter dem milliardenschweren Rettungspaket vereinbarten Reformen zu kontrollieren.
Ein positiver Troika-Bericht ist Voraussetzung für die Auszahlung neuer Milliarden-Hilfen. Athen sollte nach ursprünglicher Planung von der Troika bis Jahresende 5,9 Milliarden Euro erhalten.
Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem hatte Griechenland erst kürzlich gewarnt, dass viele Finanzminister der Euro-Zone allmählich die Geduld verlören.
Die Troika ringt schon seit Wochen mit der Regierung in Athen um die Sparziele für das kommende Jahr und weitere Strukturreformen. Griechenland wird bereits seit 2010 mit zwei Hilfspaketen von insgesamt 240 Milliarden Euro an Krediten gestützt.
ΠΗΓΗ.Salzburg.com

Τετάρτη 27 Νοεμβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

Griechenland-KriseDas erschöpfte Volk


Die Einkommen sind um 40 Prozent, die Wirtschaft ist um ein Viertel geschrumpft. Nach fünf Jahren Krise sind viele Griechen am Ende.



Es ist Zahltag auf dem Arbeitsamt in Lavrion, eine Autostunde östlich von Athen. Bis auf den Bürgersteig der Fleming-Straße stehen die Menschen an. „Ich bin seit zwei Stunden hier“, sagt Fotis Mitsos. Der 28-Jährige will sein Arbeitslosengeld abholen. Lavrion war in der Antike so etwas wie die Schatzkammer Athens. Tausende Sklaven gruben hier mit Spitzhacke und Schaufel tiefe Stollen ins Gestein. Sie förderten silberhaltiges Erz. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts war Lavrion die größte Industriestadt des Landes, Arbeiter aus dem ganzen Land strömten ins „griechische Ruhrgebiet“. Das alles ist Geschichte. Die Werkshallen sind längst Ruinen.
Die Rezession, die Griechenlands Wirtschaftsleistung seit 2009 um ein Viertel und die Realeinkommen um fast 40 Prozent schrumpfen ließ, gab Lavrion den Rest.
Fotis wollte weg von hier. In Athen hat er Architektur studiert. Aber wer braucht Architekten, wo die Aufträge der Bauwirtschaft seit Beginn der Krise um mehr als 70 Prozent eingebrochen sind? „Das Studium war teuer, aber umsonst“, sagt der junge Mann. 2010 fand er immerhin Arbeit als Verkäufer in einer Baustoffhandlung. Doch vergangenes Jahr meldete die Firma Insolvenz an, eines von 206 000 mittelständischen Unternehmen, die im Verlauf der Krise bereits pleitegingen. Fotis zog zurück in die kleine Zweizimmerwohnung seiner Eltern. Jetzt steht der junge Mann im sechsten Monat in Folge für sein Arbeitslosengeld an.
Als er es schließlich in Händen hält, zählt er die Scheine zweimal durch: 360 Euro. „Halbzeit“, sagt Fotis und steckt das Geld in die Tasche seines Anoraks. Damit meint er: Das erste halbe Jahr als Arbeitsloser hat er hinter sich. Noch weitere sechs Monate bekommt er Geld, dann ist Schluss. Maximal ein Jahr lang gibt es in Griechenland Arbeitslosenunterstützung. Danach ist man auf sich selbst gestellt. Eine Grundsicherung wie Hartz IV gibt es nicht. Fotis sucht verzweifelt einen neuen Job. „Aber ich mache mir keine Illusionen“, sagt er. Die Arbeitslosenquote beträgt fast 28 Prozent, Tendenz steigend. In der Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen, zu der Fotis gehört, liegt die Quote sogar bei 36 Prozent. „Ich bin doch noch so jung – und schon an der Endstation“, sagt Fotis.

"Das ist schockierend und beschämend"

Am Ende ihrer Kräfte fühlt sich auch Marianna Stavropoulou. Mutter und Kind warten vor einer Arztpraxis im Athener Vorort Perama. Es ist keine gewöhnliche Praxis. In der Aristidis-Straße betreibt die griechische Sektion der Organisation Médecins du Monde (Ärzte der Welt) eine Krankenstation für jene, die sich keinen regulären Arztbesuch leisten können, weil sie nicht versichert sind. Wenn in Griechenland das Arbeitslosengeld ausläuft, verliert man auch seine Krankenversicherung. Drei Millionen Griechen sind bereits unversichert, fast jeder dritte Bewohner des Landes. Marianna ist seit zwei Jahren arbeitslos, im Juni 2012 verlor auch ihr Mann seine Stelle als Vorarbeiter bei einer kleinen Werft, das Unternehmen war bankrott. Jetzt lebt die dreiköpfige Familie von den Ersparnissen. Aber das Geld geht zur Neige. „Ich bin dankbar, dass wenigstens meine Tochter hier kostenlos ärztlich betreut wird“, sagt die 35-Jährige.
„Was wir erleben, ist schockierend und beschämend: eine humanitäre Krise in einem Land der Europäischen Union“, sagt Nikitas Kanakis, einer von rund 600 Ärzten, die in der griechischen Sektion der Ärzte der Welt ehrenamtlich mitarbeiten. Perama, westlich von Piräus, ist ein Brennpunkt der Krise. Früher lebten hier die meisten Familien vom Schiffbau und von der Seefahrt. Schon in den 1980er Jahren gerieten viele Werften wegen der Konkurrenz aus Asien in Schwierigkeiten. Die Finanzkrise hat die Branche fast ausradiert. Heute beträgt die Arbeitslosenquote in Perama rund 60 Prozent. Das ist mehr als das Doppelte des ohnehin hohen Landesdurchschnitts. „Es gibt hier Familien, die seit Monaten ohne Strom leben, weil sie die Elektrizitätsrechnung nicht bezahlen können“, sagt die Kinderärztin Anna Mailli, eine von 30 Medizinern, die in der Praxis in Perama unentgeltlich Dienst tun. „Am schlimmsten trifft die Krise die Kinder“, sagt Mailli. „Immer mehr Eltern können sich nicht einmal mehr die notwendigsten Impfungen für ihre Babys leisten.“ Viele der Kinder, die Anna Mailli untersucht, sind chronisch unterernährt.

Zahl der Selbstmorde um 43 Prozent gestiegen

Dass die Krise Menschen aus der Bahn wirft und Lebenspläne zerstört, weiß niemand besser als Aris Violatzis. Sein Büro befindet sich im Athener Szeneviertel Gazi, wo junge Griechen, die es sich noch leisten können, allabendlich Bars, Cafés und trendige Tavernen frequentieren. Aris Violatzis beschäftigt sich dagegen mit der düsteren Seite des Lebens. Er versucht, Selbstmordkandidaten zu retten. „Wenn es keine Hoffnung gibt, gibt es Hilfe“ ist das Motto der Organisation Klimaka, das heißt übersetzt Strickleiter. „Wir versuchen, den Menschen eine Leiter zuzuwerfen, auf der sie ins Leben zurückklettern können“, sagt Violatzis. Er leitet das rund um die Uhr besetzte Suizidpräventionszentrum der Organisation. „Selbstmord war früher ein Tabu in der griechischen Gesellschaft, man sprach nicht darüber“, sagt der Psychiater Violatzis. „Aber wir können nicht länger die Augen verschließen.“
Vor allem nicht mehr seit dem 4. April 2012. Da setzte sich ein 77-jähriger Rentner inmitten der Passanten auf dem Athener Syntagmaplatz eine Pistole an die Schläfe und drückte ab. Der pensionierte Apotheker hinterließ eine Notiz: „Ich will in Würde sterben, bevor ich in Mülltonnen nach Lebensmitteln suchen muss.“ Nach Daten der staatlichen Statistikbehörde ist die Zahl der Selbstmorde in Griechenland seit Beginn der Krise um 43 Prozent gestiegen. „Das ist ein trauriger Weltrekord“, sagt Aris Violatzis.

Endstation Obdachlosenunterkunft

Leo ist nicht lebensmüde. Seit sieben Monaten lebt der 65-Jährige im Obdachlosenasyl der Hilfsorganisation Klimaka in der Athener Konstantinopel-Straße. Wie die meisten hier will Leo seinen Nachnamen nicht nennen. Ein grauer Vollbart, freundliche Augen, das lange weiße Haar zu einem Zopf gebunden: Leo sieht nicht aus wie ein Penner, sondern wie ein Pope. Sein Fall zeigt, dass die Krise auch immer mehr Mittelständler in die Armut treibt. Leo war Reisebürokaufmann. „In dem Beruf siehst du die ganze Welt“, erzählt er. „Freiflüge, Luxushotels mit 80 Prozent Rabatt – ich hatte ein tolles Leben!“ Dann kam der Absturz. Das Reisebüro ging pleite – „wegen des Internets“, wie Leo glaubt. Ein neuer Job? Selbst für ihn, der in London studiert hat und vier Sprachen spricht, war das mit 62 eine Illusion. Zwei Jahre lang lebte Leo von seinen Ersparnissen, hielt sich mit seinem Hobby, der Ikonenmalerei, über Wasser. Dann war das Geld zu Ende, er saß auf der Straße.

Leo will nicht, dass die Obdachlosenunterkunft seine Endstation ist. Vor neun Monaten hat er seine Rente beantragt. Im überbürokratisierten Griechenland kann es Jahre dauern, bis die bewilligt wird. „Geld, die Leute auf dem Amt zu schmieren, habe ich leider nicht“, sagt Leo. So wartet er ab. 30 Jahre hat er in die Sozialversicherung eingezahlt. Er hofft, dass er vielleicht 700 oder 800 Euro im Monat bekommt. „Davon kann ich mir eine kleine Wohnung leisten“, sagt Leo, „mehr brauche ich nicht – Hauptsache, ich stehe endlich wieder auf eigenen Füßen.“
ΠΗΓΗ.
http://www.tagesspiegel.de

Der-Grieche-Aktuell


Kältefrei: Kein Heizöl für Schulen im Norden Griechenlands
Die Schulen in der nordgriechischen Stadt Naoussa bleiben am Mittwoch (27.11.) geschlossen. Das hat Bürgermeister Tasos Karabatsos bekannt gegeben. Mit dieser „Protestaktion" will er auf die mangelnde staatliche Finanzierung für Schulen aufmerksam machen, die sich das benötigte Heizöl nicht kaufen können. Von dieser Situation sind in Naoussa 5.000 Schüler aus 54 Schulen betroffen. Alle Schulen der Stadt erhalten alle drei Monate 78.000 Euro, erklärte Karabatsos; erst vor kurzem sei die dritte Rate für dieses Jahr genehmigt worden. Das Geld reiche für einen Normalbetrieb der Schulen nicht aus, so der Kommunalpolitiker. Bereits am vorigen Donnerstag haben Eltern und Schüler einer Grundschule und eines Kindergartens wegen der Heizbedingungen demonstriert, berichtet das Internetportal „foninaousis.gr". Sie haben einen Protestmarsch Richtung Rathaus durchgeführt, um dem Bürgermeister ihr Anliegen auf dem Tisch zu legen. Es werden weitere Protestaktionen seitens der Gemeinde und Elternverbände erwartet. Die Höchsttemperaturen erreichen heute Mittag in der Zentralmakedonischen Stadt 12 Grad. In der Nacht zum Donnerstag, wird lediglich 1 Grad über Null erwartet. Der erste Schnee ist in dieser Woche bereits in Nordgriechenland und in Bergregionen gefallen. Besonders betroffen davon waren u. a. Ioannina in Eprius und der Kältepol Florina. Auch in dieser Stadt blieben heute die Schulen geschlossen.

(Griechenland Zeitung / eh, Foto: Eurokinissi)

Tagesthema der Griechenland Zeitung (27.11.2013)

Κυριακή 17 Νοεμβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell 


Bekennerbrief in Athen: Neonazis aus Rache getötet


Rund zwei Wochen nach einem tödlichen Anschlag auf zwei Mitglieder der griechischen Neonazi-Partei Goldene Morgenröte (Bild) ist am Samstagabend ein Bekennerschreiben aufgetaucht. Die Verantwortung für den Anschlag übernimmt eine bisher nicht in Erscheinung getretene Gruppe mit dem Namen "Kämpfende revolutionäre Volkskräfte".
Das Bekennerschreiben wurde dem Internetportal "zougla.gr" zugespielt, das es an die Anti-Terror-Einheit der Polizei weiterleitete. Zugleich wurde das 18-seitige Dokument im Internet veröffentlicht. Die Polizei halte das Schreiben für authentisch, berichteten die griechischen Medien.

"Vergeltung für den Mord an Pavlos Fyssas"

Unter anderem heißt es dort: "Der Angriff erfolgte als Vergeltungsmaßnahme für den Mord an Pavlos Fyssas". Der linke Aktivist und bekannte Rapper war am 18. September von einem Rechtsradikalen in einem Vorort von Piräus ermordet worden.
Die griechischen Behörden waren von Anfang an davon ausgegangen, dass die Ermordung der beiden Neonazis mit dieser Tat zusammenhängen könnte. Die Mitglieder der Goldenen Morgenröte waren am 1. November vor den Büros der Partei im Athener Vorort Irakleion mit mehreren Schüssen aus einer Pistole getötet worden (siehe Infobox). Ein weiterer Mann wurde bei dem Angriff schwer verletzt.

Zeitung: "Die Organisation scheint sich zu erholen"

Seit der Bluttat erfreut sich die Partei wieder eines erstarkten Zulaufs. Laut einer vom Meinungsforschungsinstitut Alco für die Sonntagszeitung "Proto Thema" vorgenommenen Umfrage wuchs die Zustimmung auf 8,8 Prozent. Vor einem Monat war sie bei 6,6 Prozent gelegen. "Die Organisation des inhaftierten (Parteichefs, Anm.) Nikolaos Mihaloliakos scheint sich zu erholen, gestärkt durch die Ermordung der beiden jungen Männer", schrieb das Blatt.
ΠΗΓΗ.krone.at

Σάββατο 16 Νοεμβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

Schere Renten



Radikale Veränderungen für alle Mitarbeiter bringt die neue Versicherung, die "gebaut" ist auf der Grundrente von 360 euros - die einzige, die finanzieren und garantieren die Regel ab 2015.Nach Angaben der Zeitung "Freie Presse", der Plan für die Grundrente, die gemäß dem Gesetz 3863/10 eingeführt, die Versicherung für all die, die ab dem Jahr 2015 zurück, was zu Kürzungen im Bereich zwischen 7% und 25 %, je nach dem Ergebnis der Arbeitnehmer und abhängig von den Beiträgen sie ihre Kassen bezahlt haben. Der Plan, die Grundrente umsetzen wird, um alle Versicherten gelten, aber die Höhe der Grundrente wird anders sein und hängt sowohl von der . Versicherungsjahre und zweitens durch die gesamte Zeit in Griechenland verbracht Arrangements Unter die Regelung durch dieses Gesetz gemacht, das wird in den kommenden Tagen spezialisieren, wird das neue System für die Berechnung der Renten wie folgt zu verwenden: - Wer sind gesichert zum ersten Mal ab 2011, wird mit einem Minimum von 15 Versicherungsjahren in Rente gehen. Sie werden erhalten die Grundrente, dh 360 €, aber bei 67 und möglicherweise Einkommen Einschlusskriterien. - Für diejenigen, die bereits versichert sind und auf eine Rente ab 2015 gehen, gewährt das grundlegende Verhältnis von 360 Euro für das Jahr Versicherung ab 2011. Der größte Teil der Rente entsprechend den Beiträgen der Mitarbeiter seit Jahren für die gezahlten Beiträge bis 2010. - Für diejenigen, die in den Ruhestand im Jahr 2013 und 2014 wird die Redaktion entsprechend diesen beiden Jahren mit einer Rate von 2% Ersatz berechnet werden . In der Praxis kann jedoch das Gesetz bis zum Jahr 2015 umgesetzt werden, aber für die Mehrheit der Versicherten Vorkehrungen für Rentenberechnung sind bereits in Kraft, und sowohl grundlegende als auch analoge Rente erhalten würden bereits bezogen basierend auf Jahre sichern sie ab 2011. verschwendet versichert OAEE Die größten Reduktionen, die bis zu 25%, könnte nach den Berechnungen der Experten wird die versicherte OAEE decken. Etwas kleiner, etwa 15% -20% wird für die Versicherten der IKA und Regierungen, als auch für ihre Versicherten Staatsbetriebe und Banken, die 35 Jahre Versicherung Ruhestand sein
ΠΗΓΗ.zougla.gr

Παρασκευή 15 Νοεμβρίου 2013

Der-Grieche-Aktuell

Hier sind die Änderungen in der Grundsteuer, die "gären" in SW - PASOK


Dreizehn Änderungen umfassen den neuen Vorschlag für die Grundsteuer, die heute in der Parteizentrale Neue Demokratie und PASOK Maximos Mansion gegeben wurde, in Bezug auf die Grundsteuer für das Jahr 2014. wechselt vom Stand wie folgt:  - drastisch reduziert die Belastung von Grundstücken  - als steuerfrei agrotoktinotrofika die Gebäude von der Steuer - Zuschlag eingeführt Formel KBS steuerfreie Schwelle von 300.000 Euro - entfernt Akkretionsraten Pakete für Entfernung vom Meer  berichtet, die Veränderungen, die auftreten Reduktion Bewiesen Menge und damit der Betrag zurückgefordert werden 250 Millionen. Dieser Betrag, nach Quellen von den Partisanen-Mitarbeiter muss durch das Ministerium der Finanzen gefunden werden.  Frage ist die Haltung gegenüber der neuen Troika-Plan. Ziel ist die Bill bis 21. November vor dem Budget im Parlament eingereicht werden. Die informellen Text ändert sich in Partisanen Mitarbeiter wie folgt: "Im neuen Vorschlag des Ministeriums der Finanzen als die überwiegende Mehrheit der Kommentare von den Mitgliedern vorgelegt . New Republic, entweder mündlich oder schriftlich 's neue Plan radikal verändert im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem folgende: 1 in eine faire und objektive Art und Weise der Verhältnismäßigkeit, Progressivität und der Zahlungsfähigkeit der Zivil berücksichtigt.. 

Zwei. Verbreiterung der Bemessungsgrundlage, einschließlich der Parzellen und Grundstücke im Rahmen des Projektes, mit viel niedrigeren Preis und mit erheblichen Vereinfachung der Berechnungsmethode.
Drei. Deutlich niedrigere Werte der Gebäude reduziert die Besteuerung aller Gebäude gewichteten Durchschnitt von 16% und nach und nach mehr.
4. Darüber hinaus unter Berücksichtigung der Gesamtgröße des Grundstücks des Steuerpflichtigen, außer Paketen.Mit fortschreitender Sätze und Steuerfreibetrags von 300.000 Euro (es wird daran erinnert, dass der steuerfreie Grenzwert für heute für die CAB 200.000).
5. Wachsende Einkommenssätze für wirtschaftlich benachteiligte, triteknous, große Familien, Menschen mit Behinderungen, Langzeitarbeitslose von 7000 bis 9.000 Euro, und 1.000 Euro für jeden Ehepartner und einer abhängigen.
SPECIAL
GRUNDSTÜCKE
1. Verglichen mit dem vorherigen Satz jetzt vollständig befreit alle Land-und Vieh Gebäuden (z. B. Stifte, Stifte, Volieren, Lagerhallen, Lager, Ställe, behelfsmäßige Unterkünfte, Zimmer Gehäuse Geräte, Gewächshäuser, usw.).
Zwei. Abgeschafft Koeffizienten Stand auf der Straße, Entfernung vom Meer und Wertminderungen.Institutionalisiert ein Schlüsselfaktor für alle kultiviert (2 Euro / ha) und führte die Unterscheidung bewässert / nicht bewässerten (2,2 EUR / ha).
Drei. Von der Markierung das Paket, das eine erste Heimat von 150m ² umfasst entlastet.
4. Deutlich reduzierte die Besteuerung von Weiden und unbebaute Grundstücke, auf halbe Euro / Hektar und reduzierten den Wald auf 10 Cent / acre.
5. 90% der Landwirte unter 2,64 € / ha zu zahlen.
Land
Die Grundstücke AFTOTELOS besteuert, aber mit einer Rate von 70-90% niedriger im Vergleich mit dem früheren Vorschlag (gewogener Durchschnitt 83% Reduktion).
Spezialkategorien
1. Deutliche Zinssenkungen für Enteigner, monumental, alten Gebäuden, Rohbau und Spezialgebäuden.
Zwei. Weiter verbessert werden Steuerbelastung durch die Einführung des Begriffs der Klausel Einbringlichkeit. Dies bedeutet, dass die Ziele erreicht werden Einbringlichkeit so wird die Steuerlast auf dem Anwesen zu reduzieren. " Ein weiterer informeller Text liest:  "Die Steuer besteht aus dem Haupthaus und dem zusätzlichen Steuern. Die wichtigsten Steuern für die Zahlung aller Arten von Immobilien (Gebäude, Grundstücke, Parzellen) in welcher Rechtsform der Eigentümer (mit Ausnahmen in c / w die Anhörung öffentlich-, Non-Profit-Eigentumswohnungen mit öffentlichen Einrichtungen, etc.) . ) Die zusätzliche Steuer wird auf den Gesamtwert von Wohneigentum in den Besitz von natürlichen und juristischen Personen, steuerfrei und gleitende Skala für ehemalige und proportional Faktor für den anderen berechnet.  Herr Steuer auf den Oberflächen wird wie folgt berechnet:  Gebäude: Standard-Steuer 2 - 13 € / qm bis 12 Stufen pro Zone Preis, niedriger als 21,6% auf 4,4% gegenüber dem EETAA (gewichteter Durchschnitt 16%). Unten Faktor plaiotitas, Lager-und Fassade. Die Gebäude haben einen besonderen Zweck um 50% verringert werden, sofern für die Landwirte, die eine Null haben, und von einem Reduktionsfaktor Oberfläche.Die zusätzliche Räume für alle Arten von Gebäuden werden bei 10% der normalen Satz besteuert, mit Ausnahme der Landwirte, die eine Null haben.  Plots: Die grundlegende Steuerreform € 3, - € bis 25 9.000/stremma Maßstab niedriger um 70% bis 90% im Vergleich zu . den p / n der Konsultation (gewichteter Durchschnitt 83%)Grundstücke: Grundlegende MwSt. € 1/stremma, die Rate der Klasse 1-3, Bewässerung Rate 1.1. Koeffizient (Wald 0.1, 0.5 Weiden, Pflanzen aller Art 2 Steinbrüche 5 Berichte 8) Enteignung von 0,75 und einen Koeffizienten von 5 Residenz. Die zusätzliche Abgabe auf den Gesamtwert von Wohneigentum des Eigentümers, wie die CAB berechnet.Die Menschen haben netto (ab € 200.000 bis € 300,000) erhöht und geringeren anfänglichen Tarife mit einer maximalen Rate von 1% (2%). Juristische Personen wie jetzt besteuert, mit der Hauptursachen von 0,6% und 0,3% bis 0,5% und 0,25% sinken. jeweils. geschätzt, dass die Berechnung der Steuer wird auf € 3240000000 (3100000000 € ohne Pakete) betragen erhalten eine 2650000000 € (Median Einbringlichkeit 82%). Das Zertifikat dieser Steuern in 2013 auf € 3180000000 mit einer erwarteten Erholung von rund € 2,5 bis 2600000000 "geschätzt

ΠΗΓΗ.perivolos.gr